verkaufen statt bewerben buchrezension

Das Buch „Verkaufen statt bewerben“ ist ein Buch von Dirk Kreuter und Christopher Funk.

In dieser Rezension teile ich meine Erfahrungen mit dem Buch und das, was Sie beim Lesen erwartet.

Viel zu viele Menschen verschicken ihre Bewerbungen, dann warten sie, und sind nicht einmal darüber enttäuscht, dass ihre Bewerbung nicht erfolgreich wird.

Sie stellen schon fast geistesabwesend und automatisiert ihre Bewerbungsunterlagen zusammen, immer nach dem gleichen System, und drücken auf den „Senden“ – Button.

Es kommt nicht selten vor, dass Bewerber auf diese Art hunderte von Bewerbungen verschicken und am Ende vielleicht zwei, möglicherweise noch drei Vorstellungsgespräche „ergattern“.

Geht es ihnen genauso?

Fühlen Sie sich dann auch glücklich, dass ihre „bewährte Methode“ wenigstens zu ein paar Bewerbungsgesprächen geführt hat?

Achtung: Eigentlich geht es jetzt erst los.

Und dann gehen die Bewerber ohne große und vor allem richtige Vorbereitung in das Vorstellungsgespräch und meinen, das sei nur noch „ein bisschen Small – Talk“ bis zum Job.

Nun, leider liegen sie auch damit falsch.

Fühlen Sie sich jetzt auch nur im Geringsten angesprochen? Dann lesen Sie jetzt weiter.

Ich habe mir das Buch „Verkaufen statt bewerben“ gekauft, weil es in dieser Weise noch nie zuvor ein solches Buch gab.

Dirk Kreuter und Christopher Funk gehen damit einen radikalen, neuen Weg in der Bewerbung, der es ihnen möglich macht, sich überhaupt nicht mehr bewerben zu müssen.

Wollen Sie wissen, welcher Weg das ist?

Warum Sie dieses Buch unbedingt lesen sollten

Die Autoren vergleichen die normale Bewerbung mit einer riesigen Lotterie.

Haben Sie selbst schon einmal Lotto gespielt?

Dann haben Sie vermutlich einen kleinen, gelblichen Zettel gekauft und darauf ein paar Kreuze gemalt.

Haben Sie auch die darauf aufkommende Euphorie gefühlt, weil ihr Zettel Sie ja vielleicht zu einem Gewinn führen könnte?

Und die Enttäuschung danach, wenn der Sprecher in der Tagesschau leider nicht die „richtigen“ Zahlen für Sie dabei hatte?

Selbst heute ist es Bewerbern immer noch nicht bewusst:

Sie spielen in einer riesigen Lotterie mit, bei der die Gewinnchancen fast so schlecht sind wie im Lotto.

Selbst wenn Sie schon einmal gewonnen haben: Waren Sie schon einmal zu 100% zufrieden mit ihrem Job?

Das Buch „Verkaufen statt bewerben“ wird nicht nur den Erfolg ihrer „Bewerbung“ erhöhen, sondern auch die Zufriedenheit im Job, denn:

Mit ihrer normalen Bewerbung werden Sie keinen Erfolg haben.

Nicht diesen, den Sie sich (seien Sie ehrlich!) wünschen.

Der neue Weg heißt „Verkaufen“. Wenn Sie sich als Verkäufer ansehen und die Firma als Kunden, eröffnen sich ihnen neue Möglichkeiten in der Kommunikation und bei den Jobchancen.

Denn damit werfen Sie sich nicht mehr in den „Lotterietopf“, sondern spielen in einer Liga jenseits der erfolglosen Bewerbungstechniken.

In diesem Buch werden Sie genau dies lernen: Wie Sie sich selbst verkaufen und zwar auf professionelle Art.

Dirk Kreuter ist heute Europas Verkaufstrainier Nummer 1, Gastdozent an einigen deutschen Hochschulen und hält einen Weltrekord für das größte Verkaufstraining.

Christopher Funk war vor seiner Firmengründung als Country Manager für Deutschland bei der Stellenbörse Jobpilot (Monster) tätig. Später gründete er dann Xenagos, eine Personalberatung, ausschließlich auf die Vermittlung von Vertriebsprofis spezialisiert.

Sie sehen also: Beide Autoren sind komplette Vertriebsprofis, die ihr Wissen nun einfach einmal auf die Bewerbung angewandt haben – mit durchschlagendem Erfolg für alle bisherigen „Bewerber“.

Was können Sie also genau, wenn Sie dieses Buch gelesen haben?

Das können Sie nach dem Lesen des Buches

Halten wir das noch einmal fest: Sie werden im Buch nicht lernen, wie Sie sich bewerben, sondern Sie werden lernen, wie Sie sich richtig verkaufen.

Und das bedeutet, dass Sie das Produkt sind, welches Sie verkaufen!

Dieser Unterschied ist sehr wichtig und wird über ihren Erfolg bei der Stellensuche entscheiden.

Das können Sie nach dem Lesen des Buchs:

  • Sie können sich selbst in 5 wirksamen Schritten kennenlernen (ohne genaue Kenntnis über ein Produkt können Sie es nicht verkaufen – alles andere wäre fahrlässig)
  • Sie wissen, welche einfache Sache Sie von ihrem Erfolg bei der Bewerbung abhält und können diese umgehen
  • Sie können die 3 Glaubenssätze, die ihre Jobchancen bisher vernichtet haben, ausblenden
  • Sie können anhand nur 6 Kriterien zuverlässig prüfen, ob ein Job zu ihnen passt (und nicht Sie zur Stellenanzeige)
  • Ihnen ist es möglich, ein passendes Gehalt zu ermitteln, mit dem Sie sicher in die Gehaltsverhandlung gehen können

Außerdem können Sie:

  • Die Menschen im Unternehmen identifizieren, die später wirklich über ihren Job entscheiden
  • Ihr Verkaufsgespräch richtig vorbereiten
  • Die 6 Schritte eines Verkaufsgesprächs erfolgreich anwenden
  • Aus einem „Nein, wir nehmen Sie nicht“ einJa, Sie sind eingestellt“ machen
  • Einwände mithilfe der 180° – Methode und 3 weiteren Strategien entkräften
  • Den Abschluss im Gespräch (die Zusage für den Job) mittels 2 bewährten Techniken erheblich beschleunigen

Natürlich erhalten Sie im Buch noch vieles mehr – dies nur als kurzen Überblick, was Sie nach dem Lesen können.

Wer dieses Buch lieber NICHT lesen sollte

Ja, auch diese Menschen gibt es, für die sich dieses Buch nicht lohnt.

Menschen, die mit dem „durchschlagenden“ Erfolg ihrer bisherigen Bewerbung zufrieden sind und auch keine Verbesserung anstreben, brauchen das Buch nicht zu lesen.

Menschen, die nicht bereit sind, ihre bisherige Bewerbungsstrategie gegen sicheren Erfolg zu tauschen, gehören auch nicht zur Zielgruppe des Buches.

Außerdem sollten Sie bereit sein, das eine oder andere Telefongespräch zu führen. Das ist nicht für jeden sofort etwas, aber wohl für jeden erlernbar (mit „Verkaufen statt bewerben“sicher).

Für wen ist dieses Buch etwas?

Dieses Buch ist für alle…

  • die ihren bisherigen Misserfolg mit der Bewerbung satt haben und endlich etwas Neues mit Erfolg anwenden wollen
  • Menschen, die nicht länger Stunden, Wochen und Monate mit dem Schreiben erfolgloser Bewerbungen beschäftigt sein wollen
  • Bewerber (oder besser „Verkäufer“:) ), die sich für kurze Zeit anstrengen wollen, um für sich selbst das Beste herauszuholen

Und natürlich ist dieses Buch für jeden geeignet, der Lust auf Verkaufstechniken hat, die auch nach seiner Bewerbung, nach seinem Verkauf, sehr universell anwendbar sind.

Fazit

Besonders gut haben mir im Buch die Dialoge zwischen den beiden Autoren gefallen.

In diesen bringen beide immer wieder Praxisbeispiele, die vieles verständlicher machen und dafür sorgen, dass alle Strategien länger im Gedächtnis behalten werden.

Der Ansatz „Verkaufen statt bewerben“ hat mich überzeugt – wichtig ist, dass er in genau dieser Weise angewandt wird, wie die beiden Autoren aufzeigen.

Auch die Verkaufstechniken und die nachgespielten Telefongespräche sind sehr hilfreich und nötig, wen Sie sich verkaufen wollen.

Alles in allem:

Ein angenehm zu lesendes Buch mit einem radikalen Weg, sich garantiert erfolgreicher bewerben zu können!

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